Suchen     Drucken     Weiter empfehlen  
français
zur Startseite zur Startseite
  Ihr Standort:   Argumente  :.  Passivmitglied
Die Schweiz ist Passivmitglied der EU

Illustration: tomz.ch
Seit 1972 hat unser Land über 120 bilaterale Abkommen mit der Europäischen Union abgeschlossen. Diese eröffnen uns einen privilegierten Zugang zum europäischen Binnenmarkt und ermöglichen uns, an zahlreichen Programmen und Politiken der EU teilzunehmen, die im Prinzip den EU-Mitgliedstaaten vorbehalten sind.

Die Schweiz ist insbesondere in folgenden Bereichen integriert:

- Landwirtschaft - Handel - Verkehr - Bildung - Forschung - Kultur - Umwelt - Sicherheit - Asylwesen - Statistik - Mobilität - Steuerwesen

Mit einem Abkommen wie jenes über Schengen ist unser Land sogar europäischer als gewisse EU-Staaten, wie Grossbritannien und Irland.

Im Bereich des Handels ist die Schweiz ebenfalls sehr europäisch: 60% unserer Exporte gehen in EU-Länder, und 80% unserer Importe kommen aus der EU. Diese Prozentsätze sind somit höher als jene in Italien, Schweden oder Finnland.



Teilnehmen ohne mitzubestimmen
Die bilateralen Verträge ermöglichen es der Schweiz, teilzunehmen, nicht aber mit zu
entscheiden. Nur die echten Mitgliedstaaten haben ein Stimmrecht in den EU-Institutionen.
Dieser Zustand stellt uns vor ernsthafte demokratische und wirtschaftliche
Probleme.




<< zurück | weiter >>
     
Aktuell
Der Bundesrat setzt auf eine ungewisse Zukunft
Trotz aller Schwieigkeiten setzt der Bundesrat unverständlicher Weise ausschliesslich auf den bilateralen Weg
Interview mit Chiara Simoneschi-Cortesi
lesen Sie das ganze Interview aus «europa.ch»
NEBS-Mitglied werden
NEBS-Newsletter
NEBS kontaktieren
Design, Konzept und Programmierung der Website durch Blowfish AG