Podcast „Von Bern nach Brüssel“

Der Podcast der Europäischen Bewegung Schweiz

In der ersten Staffel des zweisprachigen Podcast „Von Bern nach Brüssel“ diskutieren wir zusammen mit verschiedenen Expert:innen, Politiker:innen, Professor:innen und Botschaftern über die Europapolitik der Schweiz, über den bilateralen Weg, ein institutionelles Abkommen, den Europäischen Wirtschaftsraum EWR und sogar über einen EU-Beitritt der Schweiz.

In der zweiten Staffel thematisieren wir, wie wichtig die EU und ihre Errungenschaften, im Alltag in der Schweiz sind. Wir sprechen mit Expert:innen über das Thema „Europa im Alltag“, legen aber auch einen besonderen Fokus darauf, mit verschiedenen Personen über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.

In der dritten Staffel befassen wir uns mit drei großen Herausforderungen für die Europäische Union: Klimawandel, Digitalisierung und Verteidigung. In jeder der drei Episoden dieser Staffel kommen ein Experte und ein Europaabgeordneter zu Wort, die uns das Problem erklären und wie die EU darauf reagiert.

Wir freuen uns über jeden Zuhörer und jede Zuhörerin, über Feedback und über jegliche Hilfe bei der Bewerbung unseres neuen Podcasts.

Der Podcast ist auf Spotify, Deezer und bei Apple Podcasts verfügbar. Alle Episoden sind auch hier abrufbar. Viel Spass beim Reinhören!


Staffel 3: 2. Folge | Die Digitalisierung

In dieser zweiten Folge befassen wir uns mit einer zweiten großen Herausforderung der Europäischem Union: die Digitalisierung. Um darüber zu sprechen, was Digitalisierung ist, welche Vorteile sie hat, aber auch welche Nachteile sie mit sich bringt, haben wir Niniane Paeffgen, Geschäftsführerin von der Swiss Digital Initiative, interviewt. Anschließend baten wir Andreas Schwab, deutscher Abgeordneter der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament und Berichterstatter für die Verhandlungen über den Digital Markets Act, uns die beiden neuen EU-Verordnungen zur Digitalisierung vorzustellen: den Digital Markets Act und den Digital Services Act. Anschließend erklärte er uns, wie die Europäische Union versucht, den digitalen Markt zu regulieren und mit welchen Schwierigkeiten sie dabei konfrontiert ist.

Staffel 3: 1. Folge | Der Klimawandel und der Green Deal.

In der ersten Folge der dritten Staffel befassen wir uns mit dem Klimawandel und wie die Europäische Union darauf reagiert, insbesondere mit dem Green Deal. Dazu hatten wir die Gelegenheit, Jean-Pascal van Ypersele, belgischer Klimaforscher, ehemaliger Vizepräsident des IPCC und Professor an der Université Catholique de Louvain, sowie Tilly Metz, luxemburgische Europaabgeordnete der Grünen/EFA-Fraktion und ständiges Mitglied des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, zu interviewen. Unsere beiden Gäste geben einen Einblick in die aktuellen klimabedingten Herausforderungen, diskutieren über die von der Europäischen Union ergriffenen Massnahmen, was zusätzlich getan werden sollte und wie sie die Zukunft sehen.

Staffel 2: 2. Folge | Die EU-Rahmenprogramme – und wo bleibt die Schweiz?

In der zweiten Folge beschäftigen wir uns mit den drei grossen Rahmenprogrammen der EU: Horizon Europe, Erasmus+ und Creative Europe. Lea Meister, Programmkoordinatorin Jugendarbeit bei Movetia, erklärt uns was das Programm Erasmus+ alles beinhaltet und wie wichtig ein Austausch für Studierende, Lehrlinge, Lehrer:innen und Professor:innen sowie auch für Hochschulen und Universitäten sind. Jean Hayoz, Doktorand in Astrophysik an der ETH Zürich, und Ines Vita Amstad, Sängerin und Songwriterin, liefern spannende Einblicke in ihren Alltag und wie die EU-Rahmenprogramme diesen beeinflussen.

Staffel 2: 1. Folge | Die Mobilität – Eine Frage der Freiheit!

In der ersten Folge der zweiten Staffel widmen wir uns dem Thema Mobilität und genauer gesagt der Personenfreizügigkeit, eine der wichtigsten Errungenschaften der Europäischen Union. Mit Sarah Wyss, Basler SP-Nationalrätin und Präsidentin der Sektion Basel der Europäischen Bewegung Schweiz, reden wir über die Wichtigkeit der Personenfreizügigkeit in der Regional Basel und in der Schweiz, während Jelena Apelt, Mitarbeiterin der Europäischen Bewegung Schweiz, der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik, der Plattform Schweiz Europa und la Suisse en Europe, uns von ihren eigenen Erfahrungen mit der Mobilität erzählt.


Staffel 1: 3. Folge | Der EWR – Ein Zukunftsmodell für die Schweiz?

In der dritten und letzten Folge der ersten Staffel unseres neuen Podcasts nehmen wir den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) unter die Lupe und versuchen herauszufinden, ob der EWR ein Zukunftsmodell für die Schweiz sein könnte. Zu Gast sind Janos Ammann vom Blog und Podcast Hauptstadtbericht und Dr. Georges Baur, Forschungsbeauftragter Recht beim Liechtenstein-Institut.

Mit Janos Ammann stöbern wir in der Geschichte der Schweiz und diskutieren über die Abstimmung über den EWR im Jahr 1992 und deren Auswirkungen auf die aktuelle Europapolitik. Dr. Georges Baur liefert als Experte spannende Einblicke in die Funktionsweise des EWR und teilt seine Gedanken zu einem Beitritt der Schweiz mit uns.

Staffel 1: 2. Folge | Ein EU-Beitritt der Schweiz?

In der zweiten Folge des zweisprachigen Podcasts „Von Bern nach Brüssel“ gehen wir ein erstes Mal auf eine konkrete europapolitische Alternative zum Bilateralen Weg ein, und zwar auf einen EU-Beitritt der Schweiz.  

Zu Gast sind: Janos Ammann vom Blog und Podcast Hauptstadtbericht, Gilbert Casasus, Professor für Europastudien an der Universität Freiburg und S.E. Jean-Claude Meyer, luxemburgischer Botschafter in der Schweiz und in Liechtenstein. Mit ihnen sprechen wir unter anderem über die Geschichte der Schweiz und ihre Beziehung zur Europäischen Union, über Souveränität, die direkte Demokratie und die Rolle kleinerer Staaten in der EU. 

Staffel 1: 1. Folge | Der 26. Mai – Ein schwarzer Mittwoch?

In dieser erste Folge geht es um den Verhandlungsabbruch des Bundesrats über ein institutionelles Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU. Zu Gast sind Cécile Kessler, Präsidentin der young european swiss | yes, Raphaël Bez und Janina Aeberhard vom Generalsekretariat der Europäischen Bewegung Schweiz, sowie Gilbert Casasus, Professor für Europastudien an der Universität Freiburg.